Es war um das Jahr 1340. Zwischen dem Thüringer Wald und dem Rhöngebirge herrschte das mächtige Grafengeschlecht der Henneberger. Durch Waffengewalt und gute Diplomatie wußten sie ihre Herrschaft bis an den Südabhang des Thüringerwaldes auszudehnen und bedrängten besonders unser heimatliches Rittergeschlecht, die Schaumberger, die ihren Sitz auf der Schaumburg bei Schalkau (5 Km. süd-westlich von Rauenstein) hatten. In ihrer Not suchten die Schaumberger nördlich ihrer Stammburg einen Schlupfwinkel und errichteten 1342 dort, wo das Thüringerwaldgebirge aus seinem Massiv ins Vorland hinausragt, eine starke Trutzburg, den Rauenstein.
Aber auch hier waren die Schaumberger nicht sicher, denn schon 1346 wurde der Rauenstein von den feindlichen Hennebergern zerstört und dann unter ihrer Oberhoheit erweitert und stärker ausgebaut.
Rauenstein wurde Sohn - und Tochterlehen,
Immer der älteste der Schaumberger wurde Burgvogt auf Rauenstein. 1353 kam Rauenstein mit der Pflege Coburg an das Haus Sachsen. Die Geschichte berichtet von vielen harten Fehden:
- 1395 Erstürmung und Zerstörung durch die Coburger
- 1396 Wiederaufbau und Erweiterung
- 1453 vollständige Umgestaltung der Burg, die von den Huseiten übel zugerichtet war
- 1525 zog der Bundschuh (Bauernkrieg) gegen die Burg, für die angerichteten Zerstörungen mußten die Bauern eine hohe Sühne zahlen, mit deren Hilfe der Rauenstein fester und größer ausgebaut wurde.
- 1547 rückten die Spanier (kaiserl. Heer Karls V.) vor die Burg und wurden abgewiesen
- 1563 wurde die Burg mitten im Frieden durch Feuer vollständig vernichtet
- 1635 (oder 1640 ?) wurde der Rauenstein, nachdem er wenige Jahre vorher in neuer Pracht erstanden war, von kroatischem Raubgesindel (der Sage nach sollen sie den geheimen Gang in die Burg entdeckt haben) vollständig zerstört.
Das Geschlecht war durch Kriegswirren und Schicksalsschläge verarmt und konnte die Burg nicht wieder aufbauen.
1690 errichteten die Schaumberger am Fuße des Burgberges im schönen Poppengrunde ein großes Steinhaus, das Schloss.
Nachdem 1729 und 1776 Gebäude mit Grund und Boden von dem Herzog Anton Ulrich von Meiningen käuflich erworben wurde, kam es 1783 durch Kauf in den Besitz des Kommerzienrates Greiner, der neben dem Schloß eine Porzellanfabrik errichtete. Seitdem diente das große Gebäude der Familie Greiner als Wohnhaus, die unteren Räume wurden zu Kontorräumen ausgebaut.
Rauenstein wurde unter tüchtigen Leitern (Blütezeit unter Kommerzienrat Georgii) eine der größten und leistungsfähigsten Porzellanfabriken Thüringens und beschäftigte bis zu 600 Arbeiter.
Nach der unseligen Inflation gingen die Betriebe an den Kahla-Konzern über, der sie mit einem Schein des Rechts 1929 vollständig stillegte, an eine Abbruchsgesellschaft verkaufte und in den Sommermonaten 1930 niederreißen ließ.
Die heutige Kirche war ursprünglich die Burgkapelle und entweder in oder an die Burgmauer gebaut. Ihr Schicksal ist dem der Burg gleich - auch die Kapelle wurde mehrmals zerstört.
Von Bedeutung ist besonders der Wiederaufbau 1453, wofür ein Rauensteiner Kind der Fürstbischof und Kardinal Petrus von Schaumberg in Augsburg durch einen Ablassbrief 20 000 fl. sammelte. (Petrus von Schaumberg war päpstlicher Kämmerer
und Legat, Kaierlicher Rat, als Kirchenfürst und Diplomat bei allen politischen Ereignissen der Vertrauensmann und Berater des Kaisers und Papstes, Vermittler und Gesandter bei den Königen von England und Frankreich, eine der markantesten Erscheinungen des 15. Jahrhundert, des Humanismus und der Augsburger Kunstgeschichte).
Der Brand 1569 hat alle Familienurkunden vernichtet, deshalb ist nicht mit Bestimmtheit anzugeben, wann die Kirche ihre heutige Gestalt erhalten hat.
Urkundlich hat sie schon vor 1349 bestanden, die heutige Form erhielt sie wohl durch die bischöfliche Schenkung 1453.
Heute ist sie, -(damals von Meiningen mit erworben) - eine der wenigen Kirchen Thüringens, die direktes Landeseigentum sind.
Das Dorf Rauenstein ist wohl erst nach der Erbauung der Burg entstanden. Wohl sollen schon einzelne Anlagen zur Zeit der Slaveneinfälle bestanden haben, aber Nachrichten über ein Gemeinwesen im Sinne einer zusammengehörigen Ansiedlung
finden sich nirgends. Erst nach und nach entstanden am Fuße des Burgberges Niederlassungen von Hörigen der Herren von Schaumberg und aus ihnen hat sich im Laufe der Zeit der Ort Rauenstein gebildet.
Im Mittelalter hatte der Ort Rauenstein bereits eine Bedeutung als selbständiger "Markt" und bildete bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts mit den Orten der Umgebung ein eigenes Gericht.
Rauenstein war zehntfrei und besaß ein Ober- und Hals- und ein geistliches Untergericht. '
Das Dorf selbst hat wohl in viel höherem Maße als die Burg die Drangsale der Kriegsunruhen erdulden müssen.
Nach der Zerstörung 1635 (1640) lag auch der Ort noch jahrzehntelang in Schutt und Asche und wurde ganz langsam wieder aufgebaut.
Die Bewohner der damaligen Zeit eynährten sich als Holzarbeiter, Köhler, Rußbrenner, Pechsieder, Hirten, Schmiede, Müller, Schindelmacher usw. Ein kleiner Teil wusch im nahen Grümpenfluß Gold.
Auch eire Salpetersiederei und eine Bleifabrik soll damals hier bestanden haben.
1783 brach für Rauenstein eine ganz neue Zeit an: Rauenstein wurde Porzellan-Industrieort. Rauensteiner Porzellane wurden durch ihre Gediegenheit und Haltbarkeit weltbekannt und gern gekauft. Das Dorf wuchs bald aus der engen Talgabelung nach Süden hinaus ins freie Land und gilt heute als eine der saubersten und schönsten Siedlung des Kreises Sonneberg. Es zählt rund 2000 Seelen, hat Volks- und Berufsschule, Bahnstation, Post, Arzt, Zahnarzt, Kinderheim, Schwesternstation, gut eingerichtete Geschäftshäuser, Vereinsbank, Hotel, Kaffeehaus und mehrere gute Speise- und Gastwirtschaften.
Während ein geringer Teil der Einwohner sein Brot in der Puppenindustrie verdient, wurde bisher der allergrößte Teil in den Porzellanfabriken beschäftigt und ist im Laufe der Jahre zu gediegenen Wohlstand gelangt.
Die Stillegung und der nunmehrige Abbruch dieser Betriebe brachte den meisten Familien Arbeitslosigkeit.
Neue Industriemöglichkeiten sind für Rauenstein in seiner Abseitslage nicht mehr zu erwarten. Die einzig schöne Umwelt bzw. Umgebung gibt Rauenstein vor den allermeisten Kurorten Südthüringens das Recht, einer der besuchtesten und schönsten Kurorte zu werden. Die ehemals 12 ewig qualmenden Fabrikschlote ließen bisher eine Förderung des Fremdenverkehrs nicht zu. Jetzt ist der Weg vollständig frei. Das wohl alte, aber feste, vollständig massiv gebaute Schloßgebäude ist verhältnismäßig billig zu erwerben und kann leicht zu einem Sanatorium oder Kurhaus ausgebaut werden. Der dazugehörige Wiesengrund bietet viele Möglichkeiten für Kulturanlagen.
Nach dem Urteil von Kennern (z.B. Herr Rechtsconsulent R.Geyer - Camburg a.d.Saale) ist Rauenstein wie kaum ein zweiter Ort Südthüringens geeignet, Kneipkurort zu werden, da er alle Bedingungen restlos erfüllen kann.
Rauenstein gehört zwei Bodengebieten an.
Während Burg, Kirche, Schloß und Alt-Rauenstein im Cambriumschiefer liegen, steht der jüngere Ortsteil auf Muschelkalk (ein Teil der europäischen Trias, insbesondere des fränkisch-schwäbischen Triasgebietes).
Der Ort liegt rund 500 m ü.d.M. Die ihn umragenden Berge steigen steil bis zu einer Höhe von 750 bis 820 m an.
Das Schiefergebiet ist äußerst quellenreich. Das Wasser ist eisenhaltig und enthält nach einer Prüfung in Jena 7,92 % Kohlensäure.
Die Schieferberge tragen fast nur Nadelwald, während die Muschelkalkberge südlich des Ortes schönen Laub- und gemischten Wald aufweisen. Im Kalkgebiet hat sich auch eine etwa 100 m lange Tropfsteinhöhle gebildet.
Unser Gebiet liegt ungefähr auf 50 1/2 Grad nördlicher Breite, gehört also der nördlichen gemäßigten Regenzone an.
Die Regenmenge ist kein zuverlässiges Maß für die Häufigkeit der Regenfälle, sondern wird hauptsächlich durch die Ergiebigkeit einzelner Regenfälle bestimmt. Gewitter sind in den warmen Jahreszeiten häufig, aber sehr selten von großer
Heftigkeit. Wegen des Fehlens größerer Wasserflächen sind Boden und Talnebel relativ selten. Der Einfluß des Gebirges auf den Wind ist groß. Der Aufstieg der Luftmassen an den steilen Hängen hat als günstige Folge die große Reinheit
der Luft.
Rauenstein liegt an einer Spitzkehre der Bahnlinie Sonneberg - Eisfeld. Außerdem wird 1931 die Fernpost-Autobuslinie Coburg - Erfurt über Rauenstein gelegt.
Rauenstein liegt abseits von der Hauptverkehrsstraße, die am südlichen Eingang des Ortes nach Theuern abbiegt. Von Benzingeruch und Staubwolken ist das obere Dorf dadurch verschont.
Ausgang zum Aufbau Rauensteins zum Kurort ist das alte Schloßgebäude und der anschließende Poppengrund.
Das Schloß ist vollständig massiv gebaut, die Mauern des Kellergeschosses sind teilweise über 1 m stark.
Im Kellergeschoß sind neben 3 Kellern noch 6 andere Räume vorhanden, die sich gut als Baderäume eignen.
Das Untergeschoß hat 10 Räume, bisher größtenteils als Kontorräume benutzt.
Das Mittelgeschoß hat 13 Räume, Wohnung des ehemaligen Kommerzienrates Georgii und der späteren Direktoren, große herrschaftliche, sehr gut ausgebaute Zimmer.
Die Mansarde hat 10 Räume, bisher als Wohnräume für das Dienstpersonal, größtenteils als Muster- und Modellzimmer dienend.
Darüber befindet sich ein großer Bodenraum.
Das Gebäude selbst ist 40 m lang und vorne etwa 20 m breit. Ein Anbau an der Bergseite müßte, da er den Flur verdunkelt, abgebrochen werden und würde so eine gute Veranda geben (Fußboden Beton).
Durch die Vernachlässigung in den letzten Jahren ist das Dach stellenweise schadhaft geworden und müßte ausgebessert werden.
Herr Rechtskonsulent Geyer-Camburg a.d. Saale, der das Gebäude eingehend besichtigt hat, würde gerne Auskunft über sonstige zu beseitigende Mängel geben. Bedenkt man aber, daß durch den Abbruch der anschließenden
Fabriksgebäude billiges, teilweise vollständig neues Baumaterial (einige Gebäude sind erst 1923 errichtet worden) erworben werden könnte, dann käme ein gründlicher Ausbau des Schlosses absolut nicht hoch zu stehen.
Wir haben auf das Gebäude, für das der Kahlakonzern 30 000 Mk forderte (mit dem anschließenden Grund) 15 000 Mk geboten. Ich glaube bestimmt, daß der Konzern noch auf diesen Preis eingeht. Rechnet man für einen vollständigen Aus- und Einbau noch 10-15 000 Mk dazu, dann stände ein Gebäude hier, daß sich allen deutschen Sanatorien würdig an die Seite stellen könnte und einen 8-10 fachen Wert besitzt. (Kahla hat 1924/25 das Gebäude noch mit 80 000 Mk übernommen)
Vor dem Schloß liegt ein schöner großer Garten mit Pavillion und großem Springbrunnen. Alle anschließenden Fabriksgebäude werden im Laufe des Sommers niedergerissen, größtenteils sind sie schon niedergelegt. Dadurch entsteht ein etwa 60-70 m langer, ebener Platz. Durch das Stehenlassen der Mauer des alten Brennhauses wurde am Berge rechts des Platzes eine etwa 40 m lange und 10 m breite Terrasse entstehen, die etwa 2 m höher als der freie Platz liegen würde.
An dieses bisherige Fabriksgelände schließt sich direkt der Poppengrund an, ein allmählich ansteigender enger Wiesengrund, rechts und links vom Nadelwald umrahmt. Der durchfließende Poppenbach hat auch im heißesten Sommer Wasser.
In der unteren Hälfte des Grundstückes liegen zwei Teiche. Der untere, der Herrenteich, ist ausgebaut und diente als Wasserspeicher für die Fabrikturbine. Durch eine Verlängerung nach oben könnte leicht ein vorzüglicher, etwa 30 m langer und 10 m breiter Badeteich angelegt werden. Oberhalb des Herrenteiches liegt noch ein zweiter, kleinerer Teich, in dem die Direktoren bis vor wenigen Jahren Forellen züchteten. Der Wiesengrund führt dann noch etwa 300 m weiter. Dann nimmt uns selbst der Wald auf.
Verfolgen wir nun den Lauf des Baches weiter aufwärts, dann kommen wir nach kurzer Wanderung durch das ganz enge Tal auf eine etwas über 1 ha große Waldwiese, die Weschenwiese. Sollte Rauenstein einmal Kneippkurort werden, dann bietet sich auch einmal die Gelegenheit, diese zu kaufen oder wenigstens zu pachten. Diese Waldwiese könnte ein tägliches Wanderziel der Kneippgäste werden.
Neben der Gelegenheit Barfußlaufen und zu Luft- und Sonnenbädern könnte sie gut auch dem Zwecke dienen, dort oben eine Ziegenherde zu halten, damit den Besuchern täglich frische, reine Ziegenmilch in einer zu errichtenden Blockhütte ausgeschenkt werden könnte.
Die Berge, rechts der Burgberg, links der Straßenberg, steigen steil an und haben sehr guten Nadelwaldbestand.
Der Wald ist reich an Beeren und Pilzen. Waldwege und Wandersteige führen von allen Seiten auf die Höhen. Von der erwähnten Weschenwiese kommt man nach kurzer Wanderung auf das sogenannte "Köpfle", daß eine Höhe von fast 800 m hat (Rauensteiner Schloß 500 m). Die Mühen des Steigens werden auf der Höhe belohnt durch den Genuß eines einzigschönen Thüringerwald-Höhenpanoramas.
Vor uns liegen die Höhenorte Siegmundsburg, Limbach und Steinheid. Steigen wir nach Norden ab, dann kommen wir bequem in den herrlichen Theuerner-und Neumannsgrund mit dem beliebten Einkehrhaus "Zur Grundmühle".
Rückwanderung oder auch Rückfahrt (Postauto, Schnellpostomnibus) über Theuern.
Wollen wir aber von der Weschenwiese östlich weiter wandern, dann kommen wir gemütlich in einer Stunde nach Augustenthal und Hämmern in den Effeldergrund. Rückfahrt mit der Eisenbahn vom Bahnhof Mengersgereuth-Hämmern aus.
Will man aber von der Weschenwiese wieder nach Rauenstein zurück, so benutzt man neben vielen anderen Möglichkeiten gern den Panoramaweg. Beim Austritt aus dem Wald hat man dann nicht nur einen wunderbaren Blick auf das etwa 200 m
tiefer gelegene Dorf Rauenstein, vor allem ist man von dem einzigartigen Fernblick entzückt. Es gibt kaum einen zweiten Punkt Südthüringens, der etwas Ähnliches bieten kann. Vor uns liegt das Muschelkalk- und Sandsteingebiet mit seinen bewaldeten Höhen, seinen Fluren und schmucken Dörfchen.
Im Süden, in greifbarer Nähe, erhebt sich die Veste Coburg, dahinter am fernen Horizont Schloß Banz und Vierzehnheiligen am Main.
Im Westen erblickt man die beiden Gleichberge bei Römhild, bei guter Sicht sogar den Kreuzberg in der Rhön.
Im Südosten schaut man auf die Berge des Frankenwaldes und die Vorberge des Fichtelgebirges.
Zurück zum Orte selbst.
Bei seiner Ankunft grüßt den Fremden hoch vom Berg herunter das schmucke Kirchlein und dahinter der uralte Bergfried der ehemaligen Burg Rauenstein.
Die Burgruine mit ihren sauberen Anlagen steht in besonderer Pflege des Verschönerungsvereines und des Thüringerwaldvereines. Gar manches stilles Plätzchen da oben läd zum Ausruhen ein!
Auch der Nachbargrund, der Rußgrund, hat seine Reize und vorzügliche Wandermöglichkeiten.
Sehr gerne besucht wird auch der südlich des Ortes liegende Kalkberg, das Dorntal, mit seinen verrasten Waldwegen und seinem großen Waldwiesen. Hier ist auch der Sportplatz.
Doch genug davon! ı
So mancher Brief und so manche Äußerung der immer noch wieder kommenden Sommergäste legt Zeugnis davon ab, wie einzig schön unsere Heimat ist und wie lieb man sie haben muß.
Wir haben deshalb nicht nur das Recht, Rauenstein einst Kurort zu nennen, sondern auch die Pflicht, dieses herrliche Stückchen Heimaterde dem Fremden, dem Naturfreund, allen denen, die Ruhe und Gesundung suchen, zu erschließen.
Rauenstein ist durch den Zusammenbruch der Wirtschaft arm geworden. Es kann von sich aus heute zunächst nicht viel tun, um Fremde herbei zu ziehen. Die wirtschaftliche Lage verbietet es uns, Kurhäuser jetzt errichten zu können.
Rauenstein muß bald zum Aufstieg verholfen werden und durch umsichtige Leitung wird es bestimmt bald zu einem schönen und besuchtesten Kurort werden.
An tatkräftiger Mitarbeit sollte es nicht fehlen. Gebe Gott unserer geliebten Heimat bald eine Wiedergesundung.