Liebe Rauensteiner!
Das 1. Treffen der Rauestääner in Coburg war in jeder Art ganz prima!
Leider konntet Ihr, die Ihr weit weg wohnt, nicht anwesend sein; doch seid versichert, wir waren in Gedanken in alter Verbundenheit und Freundschaft bei Euch, und alle in Coburg versammelten Landsleute lassen Euch durch mich recht herzlich grüßen.
Alle, die sich aus dem Coburger-Kronacher Gebiet zusammengefunden hatten - (immerhin an die 60, dazu noch viele Familienangehörige) - waren glücklich, daß sie sich wieder einmal sehen und sprechen konnten. Wir wollen künftig weiterhin in Verbindung bleiben und haben alle den Wunsch, recht bald wieder einmal zusammen zukommen.
Nun baten mich in Coburg viele, ihnen doch meine "Begrüßungsansprache" in Abschrift zu geben. Alldieweil ich während meiner Ferien an für sich nicht weiß, wie ich meine Zeit totschlagen soll will ich sie Euch allen als Vervielfältigung und damit herzlichen Gruß zusenden,
Weiterhin in alter Freundschaft und treuer Verbundenheit Euer A. Reppold
Küps, Ofr.‚ 25.Juli 1955
Zum 1. Rauestäänertraffen in Coburg
Seid alla willkomma, groß un klää,
ihr lieben Leut van Rauestää.
wos jahrlang wir uns vürgenomma,
dozu is heit nu endlich komma,
Do sitzn we nu so fröhlich beisamm,
die Rauestää velossen ham.
Die Ääna sän alteingesassen,
sän schö jahrzehntlang hüümgewasen.
Gar mancha van euch ham sich in de Nacht
mit Sack un Pack drüüm aufgemacht,
weil sie sich gsocht ham:Liewe hüüm,
äls bei der Stalinsgsellschaft drüüm!
Wir annern sän gleich doogeblieben,
weil wir dan Bolschewik net lieben.
Kurzum, wir denken: Hüüm im Westen
is vor de Händ halt noch am besten.......
Do sitzen wir nu, arm un reich
un alt un jung -- un sän doch gleich
in än Gedanken un än Sinn,
weil wir eem Rauestääner sin.......
Ich bin weißgott weit rümgestiefelt,
un oftmols hats mich ärg gezwiefelt,
doch, ho ich an Rauestää gedacht,
hat nex mich in die Knie gebracht...
Manchs herrlich Flackla ho ich gsehn,
durch schönnste Gegend konnt ich gehn,
ho aa manch liebn Mensch getroffen...
un doch, ihr Freund, ich sags euch offen:
Mei ganza Lieb galt doch allää
halt unnern trauten Rauestää!.....
Die stolzen, ewigschönna Barg,
die Gründ, de Wold, die Burg, die Kerch, ..
ich ho su manchesmol gedacht:
Als unne Harrgott sei Welt hatgemacht,
hot er mit bsondre Lieb zeletzt
unne Stückla Heimat noch auf die Erden draufgsetzt!...
Wer so racht tief dös Bild in sich aufgenomma,
der wird nie mehr von ihm loskomma.
Ich steh in Gedanken so manchesmol
am Dornthal oom un schau ins Tool.
Da steign sa auf, die trautn Gestalten,
die Manner un Weiber, die junga un alten,
A langer Zug wallt dann vebei,
gar villa Freund sän dann debei...
Die ich so seh, sän längst scho tot
die Freund uns warn in Freud un Not.
Vesucht, mit mir durchs Dorf ze gehn,
ihr werd' manch gutn Bekannten sehn....
Von de Lehnersgaß kümmt frisch un munter
mei liewe Schulzenalbin runter.
Mei Dreesenmax, der lacht me zu,
(de Ruß gab ihm die ewig Ruh).
Is Haftla guckt zum Fenster raus,
de alt Harr Bock tritt aus sein' Haus.
In Ludwigsschwarzer un in Eder,
die kennt doch sicher noch a jeder.
Jetzt kümmt mei alter Pröscholdsweißer,
Venarrnhalter un Possenreißer.
Mei Schneckenrichard lacht wie toll,
er lernt grad wiede a komischa Roll.
De Büttneschedmund künmt net rrrrünn,
de Krannischsschwarz nimmt grad an Priem.
De Bratscher macht an derbn Witz,
de Krausel saust her wie a Blitz.
un hintn aus sein Groomerhaus,
do tritt de alta Süßer raus.
De Bauersvatter häämwarts zieht,
er hat kan jechten Appetiet.
Is Appela is aa debei,
jetzt springt is Arschlöchla noch bei.
De Manger putzt grad sei Trumpet,
de alt Grösch vor de Haustür steht.
De Schreinersotto sucht sei Brill,
weil er bein Lorenz a Kartla trink will.
De Prinzenkarl wart auf die Mööler,
die guttn Trinken un schlachtn Bezöhler.
Mei Wilmer kümmt gard ausm Haus,
aa will gewiß uf Theuern naus.
De Kühnlenzotto treibt sein Spott,
trotzdem er arg will Zucker hot.
De Hulzapfel im Servitör
fährt auf sein Wägela sei Alta daher.
De Harmannsgotthelf, exquisit,
noch auf a gutts Zigärrla sieht.
In Barsch seh ich dort schmunzelnd stehn,
de Topf will grad neis Häusla gehn.
Mei alter Dus stett auf de Trepp
un schimpft in Schuchelskarl an Depp.
Is Jörgla mit sein Kastla künnt,
de Harzer grad sein Wei roonümmt.
Vom Wold künmt jetzt de Dames runter,
daß er kan Baanm schleppt, is a Wunder!
De Brassenfranklin un is Hella
gänn naufn Knachtsrää mit ihrn Bella.
De Wienersedmund, de alt Heiner,
die stänn beim Lui dort, bein Schreiner.
Im Vatermörder, wie immer stolz,
sägt grad de Schreinersmax sei Holz.
Beim Manner stett de Hummler
dös sän zwä alta Brummler!
De Mittelsdorf, mei alter Freund,
sieht, nooch, ob noch die Sonna scheint.
De alt Schulz kümmt doher un lacht,
weil er sei Hünneraag wag hot gebracht.
De Buffenmax red grad a Red,
aa wenns grad net su flüssig geht.
De Schmied Bock hot schö wiede Durscht
un trifft bein Weigelt die alt Wurscht.
De Sprützer un sei Nachber West
vetrpgen sich jetzt aufs allerbest.
De Wenzingsschwarzer hält sein Moogen,
er kanns fett Flaasch halt schlacht vetroogen.
Is Krannichskarla lacht mich aa
un grüßt mit "tschingtschangtuiaa".
De Waltersmax socht zu sein' Gaul:
Laaf zu, mei Pferrla, sei net su faul!
De Völkersharmann schreit:Halt auf!!
Er sitzt auf seiner Sau oomdrauf.
Is Fritzla war sei Freund grad net,
weils damals su ging, wies manchmol halt gett.
Vom Flack roo kümmt de Robert Lutz,
der kann die annern net veputz.
De Pflauma is heit ziemlich will,
weil sei Kuh wiede durchgeh will.
Is Christkindla läuft jetzt vebei,
aa de alt Götz kümmt hinterdrei.
Is Schorschla wiegt gern aweng mehr,
(wa käm sonst sei Vemögen her?)
Daß dös de Kuhlesrobert is,
dös sehte gleich an sein' Gebiß.
Scharl Duft tanzt am im Köttewee
un hebt die Spitzenin die Höh.
Mei Siegelsaugust sapperlott,
schö wiede an "Pfief" auf Lager hot....
Ihr Leut, daa Zug hört gar net auf,
es kümmt noch imme a ganzer Hauf!
Is Hugola vezieht sei Gsicht,
es quält na schrecklich heit die Gicht.
Mit Dampf eilt her de Zeltnersfrank,
jetzt kümmt de Wagner, gelbsuchtkrank.
De Hartmannsedwin, ohna Sohn
un ohna Pinsel un Schablon....
Wenn me, wie ich, die Alten kennt,
dann nimmt dös Aufzähln gar ka End...
De alta Dölf putzt seinen Zwicker,
de Zächenlehra, de Wurschtendicker,
is Christöfla, de Preuß, de Preiß,
de Maltersarmin, Postersweiß,
de Weigeltsphilipp‚ de alt Mand,
de Manuel, de Wolf‚ de Brand,
de Jules‚ Gasthaus, de Tennersfried,
de Krannichsklää, de Engelsschmied,
Mei Rekter Thomas is aa debei,
de Blechschmidtszäsar reiht sich ei,
is Hannsla un de Dreesenschneider,
daa frißt a ganz Ziegla - un frißt dann noch weiter.
Is Dickeja, Samel, de Heckel, de Nant,
de Johannschuster is bekannt,-
de Müllerseduard winkt uns zu,
sei Alta, die läßt nu endlich Ruh.......
Es mag genüg, ihr lieben Leut,
sonst wern we ja net fertig heut.......
So ziehn sa an mein Geist vebei,
a langer Zug, a langa Reih.......
Ich seh sa, wie sa einstmals warn,
vur langer Zeit, vur vielen Jahrn...
Längst sän sa tot,---doch is mesch jetzt,
als hättn sa sich nebe uns gesetzt.
Ich fühls, wie sie do bei uns stänn,
wie sa von änn zum annern gänn,
hörs,wie sa rauna uns neis Ohr,
als grosse, arnste Totenchor!
Nie dürft ihr Rauestää vegassen,
wu ihr einst glücklich seid gewasen!
Is unne Reich aa heit noch gspalten,
wir bleiben hüüm wie drüüm die Alten!
Es kümmt die Zeit, vielleicht schö bald,
wern frei unnra Berg, werd frei unne wald!
Erst dann ham wir im Grabe Ruh
un legen ab die Wanderschuh,
wenn wir is alt, lieb Rauestää
in Freiheit wiede könna gseh!
Denkt imme draa, tut euer Pflicht,
vegaßt aa uns, die Toten,nicht!
Su ham die Toten uns jetzt gsunga,
un su hat mirs im Ohr geklunga....
Denkt draa, ihr Freund, denkt an die Stunn
un halt sa in Erinnerung...
Ganz gleich, wos uns die Zukunft bringt
un wie is Schicksal uns noch zwingt:
Bleibt na die Heimat in uns wach,
dann kümmt fe uns einst doch da Tag,
wu die vefluchten Grenzen fallen
un wir frei in die Heimat wallen....
Drum seid willkomma, groß un klää,
ich grüß euch -- un unne Rauestää!!
So, Ihr lieben Rauestääner, das wär nu mei Begrüßungsred zu unnerm 1.Treffen in Coburg. Gar manche von Euch wird den un jena net gekannt ham, die ich da aufgeführt hab, aber geht amal in are stillen Stunn im Geist die Straßen un Gassen van Rauestää durch, un Ihr wunnert Euch dann, wie lebendig noch alles in uns is!
Es is richtig: Die Heimat is üwerool, me find imme wiede a Stück Heimat, wenn me sa find will! Na der werd in de Fremd heimisch, der sei alta Heimat su richtig kennt un lieben gelernt hat! Wir alle ham die Verbindung mit unnere alten Heimat net abgebrochen, wir wolln abe nu erst recht unter uns hüüm im Westen in Verbindung bleib. Auf de letzten Seiten werd ich Euch alle Anschriften aufführn, die mir bis jetzt bekannt sän. Es fehln bestimmt noch manche Rauestääner, die hüüm im Westen sin, etwa:
Fischersbruna, Duftenspaul, Beckenhugo‚ Markusenfritz usw. -- wir wolln doch vesuch, alle zu erfassen, die zu uns gehörn.
Helft also mit un schreibt hin un wiede amal. Ich bin gern bereit, Euch künftig aufm laufenden zu halten. Bestellt Euch "Die Dorfzeitung" (unne alta "Dorfbärbel" aus Hildburghausen), die jetzt in Coburg gedruckt wird, in ihr könn me manches abdrucken lassen, was uns Rauestääner angett. Am liebsten möcht ich ja selber a Rauestääner Monatsblättle rausbringa, aber da hab ich ja net die nötigen "Quiekser" dezu.
Damit we beim nächsten Treffen unne alts Rausstääner Heimatlied mitananner gsing könna, schreib ichs Euch nochamal auf.
Ich hab ja das Liedla schö 1923 niedergschriem, abe drüm in Rauestää wirds halt imme noch bei jede passenden un unpassenden Gelegenheit gsunga:
Mein Rauenstein
Mein Dörflein dort im trauten Tal, umrauscht vom Tannenwald,
wie grüß ich dich viel tausendmal, mein Sehnen dir nur galt
Mir raunens deine Wälder zu, mir sagts der Sonnenschein:
Nur in der Heimat wohnt die Ruh, in dir, mein Rauenstein!
Wie traut winkt deine Burg mir zu aus grüner Waldespracht,
das Kirchlein dort in heilger Ruh, es hält wohl stille Wacht.
Und aus dem Walde rufts zurück, dringt mir ins Herz hinein:
Nur in der Heimat wohnt das Glück, in dir, mein Rauenstein!
Und bin ich einst vom Wandern müd, so laßt mich schlafen gehn
zuvor laßt mich mein Heimattal ein einzigmal noch sehn.
Dann nehm ich wohl das liebe Bild mit im mein Grab hinein:
Dann werd ich schlafen so sanft u. mild, leb wohl, mein Rauenstein!
Der große Porzellanbetrieb "Edelstein"-Küps, dessen l. Direktor unser "Süßersfritz" ist, fühlt sich mit Rauenstein eng verbunden. Wer in den schönen Geneinschaftssaal tritt, sieht rechts ein großes Wandgemälde von Rauenstein, links vom Küps. Zwischen beiden als Verbindung ein Heimatgedicht von mir, das ich Euch gerne aufschreibe:
Heimat
Mag auch deiner Wünsche Sehnsucht - hin in ferne Lande gehn,
immer wird das Bild der Heimat - licht in deiner Seele stehn.
Willst du fremder Lande Schönheit - recht begreifen und verstehn,
mußt du deine eigne Heimat - kennen und sie liebend sehn.
Wisse, daß der Heimat Landschaft - dich geformt hat und geprägt.
Reich ist, wer das Bild der Heimat - treu in seinen Herzen trägt-
Darum sind die beiden Silben - Hei-mat mehr als nur ein Wort!
Liebe sie zu jeder Stunde - stehe zu ihr immerfort!
Un nu zum Abschluß die vorläufigen Anschriften:
1. Hugo Nenninger, Weißenbrunn b. Kronach/Ofr. (de Iddenhugo)
2. Fritz Greiner, Küps/Ofr. (Süßersfritz und Luthershildegard)
3. Alfred Reppold, Küps/Ofr. (und Wilmerslaura)
4. Otto Greiner‚ Coburg, Ob.Realschulstraße 2 (Hulzapfelsotto)
5. Paul Bießmann, Coburg, Callenbergerstraße 21(II) (u. Schulzenfrieda)
6. Traudel Meißner, Coburg, Callenbergerstraße 21(II) (Bießmannstraudel)
7. Emma Pensky, Coburg, Callenbergerstraße 21(II)
8. Alice Birnstiel, Coburg, Callenbergerstraße 21(II) (Penskys-Alice)
9. Hermann Zeltner, Coburg, Ernst Faberstraße 2o (u. Adamisirmgard)
1o. Siegfried Mittelsdorf, Coburg, Hörnleinsgrund 46
11. Otto Greiner, Coburg, Bahnhofstraße (Brassen?Berg)
12. Helene Appeltshauser, Coburg ‚Kirchgasse 1 (geb. Weigelt)
13. Traudel Lipfert‚ Coburg, Lautererstr.53 (geb. Autsch,Poster)
14. Linda Müller, Coburg, Eigenheimstraße (geb. Knye)
15. Marta Schmidt, Coburg, Kriegerdankplatz 7 (geb. Scherf)
16. Luci Schramm, Coburg, Lautererstraße 32 (geb. Knauer)
]7. Max Müller, Coburg, Marienstr.6 (Pflaumes, Summersluci)
18. Kurt Nenninger‚ Cob.-Neuses, Stockäckerstr.1 (Juliussenkurt)
19. Clara Engelhardt, Rodach b. Coburg, Aug.-Groschstr. 37 (Michaelis)
20. Maria Lutz, Oberlauter b. Coburg, Nr. 71 (geb. Scherf)
21. Irma Knapke, Oeslau b. Coburg, Friedhofsweg (geb. Scherf)
22. Flora Scherber, Oeslau b. Coburg‚ 234 (Knauersflora)
23. Irene Walter, Oeslau b. Coburg‚ 228 (geb. Walter, Helles)
24. Hermann Truckenbrodt, Oeslau b. Coburg‚ Schalkauerstr.102 (un Probstenelse)
25. Paula Götz‚ Einberg b. Coburg, Lindenstr. 101 (geb. Wolf)
26. Hans Kiefer‚ Einberg b. Coburg‚ Schloßbergstraße 123
27. Max Weigelt‚ Einberg b. Coburg, Waldstraße
28. Marta Kirchner‚ Ebersdorf b. Coburg (Hebamme) (geb. Weigelt)
29. Alfred Fischer, Oberlauter b. Cob. (Dicker u. Buffenklara)
30. Paul Greiner, Creidlitz b. Cob. (Bahnhof,-Süßers u. Nantenmartha)
31. Edmund Götz, Niederfüllbach b. Cob.
32. Meta Greiner, Coburg, Baumschulenweg 39b
33. Paula Zeltner, Weitramsdorf b. Coburg
34. Willfried Zeltner, Coburg-Dörfles
35. Otto Dietz‚ Neustadt b. Cob.‚ Herm. Lönsstr. 6 (Lutzenelsa)
36. Bunzel Marta, Neustadt b. Coburg (Lutzenmarta)
37. Pfeffer Else, Neustadt b. Coburg (geb. Pröschold)
38. Max Müller, Neustadt b. Coburg‚ Ernststraße (Wienersmax)
39-48 In Neustadt wohnen(genaue Anschrift fehlt): Frida Schilling, Frida Bauer, Helene Knoch, Paul Reichenbacher, Krannich, Götz, Müller-Ratten, Köhlersthekla, Köhlersklara.....
49. Heiny Müller, Hohenberg a.d. Eger, Weißenb. Str. 289 (Schreiners)
50. Fritz Truckenbrodt, Waldershof‚ Bahnhofstr. 291 (Zästen)
51. Dr.Hermann Müller, Osnabrück‚ Parkstr. 2b(IT) (Dölfen)
52. Max Müller‚ Frankfurt a.M.‚ Karl Gördelerstr. 52 (Schulzenmaxla)
53. Brunhilde Mittelsdorf,Schwelm/Westf, Hauptstr. 111 (verh.Hoffmann)
54. Wolfhard Reppold, Dortmund-Scharnhorst, Wambelerheide 67
55. Gerda Behnke, Hersbruck b. Nürnberg, Flurstraße 9 (Coburgers)
So, das wär zunächst alles, was ich hier an Unterlagen habe. Die Coburger un Neustädter bitte ich, ihre Umgebung nochmals durchforsten zu wollen, damit wir vor allem hier im Grenzgebiet keinen übergehen.
Und damit alles Gute und recht herzliche Grüße!